Presse

Presseinformation - NABHOLZ informiert

Jetzt die Winterreifen montieren
Niedrige Temperaturen ab Oktober


Der vergangene Winter hat erneut gezeigt: Nicht nur in der Alpenregion sind Winterreifen ein wichtiger Sicherheitsfaktor. In ganz Deutschland war das Fortkommen ohne Winterreifen oft schwierig, Rutschpartien standen auf der Tagesordnung. Die Daten des Deutschen Wetterdienstes belegen: Schon im November 2008 sank die Durchschnittstemperatur deutlich unter die 7° C-Marke. Grund genug, sich jetzt für den Winter zu rüsten. Michael Nabholz, Geschäftsführer, empfiehlt daher schon in den nächsten Tagen einen Termin für den Reifenwechsel zu vereinbaren.

Kfz-Prüforganisation KÜS: Umrüstung für Süddeutsche eine Selbstverständlichkeit
Laut Auswertungen der KÜS ist in den südlichen Bundesländern die Umrüstung auf Winterreifen ab Oktober für fast alle Autofahrer eine Selbstverständlichkeit. Der Norden hinkt hinterher, Sommerreifen werden möglichst lange gefahren, leider oft auch den ganzen Winter durch.

Sicherheitsrisiko Sommerprofil im Winter
Wer im Winter auf Sommerreifen unterwegs ist, geht für sich und andere ein hohes Sicherheitsrisiko ein:
Funktionstests haben gezeigt, dass der Bremsweg mit 100 km/h bei 5° C auf nasser Fahrbahn mit Winterreifen eine knappe Autolänge kürzer ist als mit Sommerreifen. Winterreifen kommen nach 65 Metern zum Stehen, Sommerreifen erst nach 69 Metern. Die Restgeschwindigkeit mit Sommerreifen beträgt nach 65 Metern, wenn der Wagen mit Winterreifen schon steht, immer noch 24 km/h.
Auf schneebedeckter Fahrbahn aus 50 km/h ist der Bremsweg mit Sommerreifen mit 62 Metern doppelt so lang wie der mit Winterreifen (31 Meter).

Das kleine Einmaleins des Reifenwechsels
Beim Umrüsten sollte jeder darauf achten, dass die Winterreifen noch über vier Millimeter verfügen. Denn bei einem geringeren Profil schwinden die für die Verzahnung mit dem kalten oder schneebedeckten Untergrund wichtigen Lamellen. Experten empfehlen Winterreifen ab Durchschnittstemperaturen von unter 7 °C. Eine weitere Faustregel lautet: "Winterreifen von Oktober bis Ostern".

Quelle dieser und weiterer Informationen: www.Pro-Winterreifen.de





Expertenrat: rechtzeitiger Reifenwechsel
Leistungsfähigkeit von Sommerreifen lässt schon bei Temperaturen unter 7° Celsius deutlich nach


Gräfelfing - Das Szenario spielt sich zuverlässig jedes Jahr ab: überraschender Wintereinbruch, der erste Schneefall. Staus und Unfälle sind die Folgen, und das liegt nicht allein daran, dass die Autofahrer die neuen Straßenverhältnisse noch nicht recht gewöhnt sind. Die häufigste Ursache für das winterliche Verkehrschaos: Viele Fahrzeuge sind noch mit Sommerreifen unterwegs. Überhaupt ziehen nur 43 Prozent der Autofahrer in Deutschland Winterpneus auf. Ein gefährliches Unterfangen, denn Sommerreifen im Winter versechsfachen das Unfallrisiko. Teil zwei des alljährlichen Szenarios: Auch vor den Werkstätten bilden sich Staus für den Reifenwechsel - und für Reparaturen.

Die NABHOLZ-Reifen-Spezialisten empfehlen, bereits im Oktober Winterreifen aufzuziehen. Denn schon bei Temperaturen unter 7° Celsius verhärten die Gummimischungen von Sommerreifen, und der Kraftschluss zur Fahrbahn lässt nach. Vor allem Hochgeschwindigkeits-Sommerreifen, die für maximale Traktion und Sicherheit ausgelegt sind, lassen bei niedrigen Temperaturen in ihrer Leistungsfähigkeit schnell nach. Und sie haben keine Sicherheitsreserven auf Eis oder Schnee. ABS, ESP und weitere moderne Sicherheitssysteme wirken nur so gut, wie ihre Reaktionen vom Reifen auf die Straße übertragen werden - beim Sommerreifen auf Eis gar nicht. Winterreifen mit ihrem hohen Anteil an Naturkautschuk und einem tief ausgeprägten Profil haften auf kalter, glatter und verschneiter Straße wesentlich besser und übertragen Antriebs- und Bremskräfte optimal.

Michael Nabholz, Geschäftsführer der NABHOLZ Autoreifen GmbH stellt klar: "Das Image des Winterreifens - also grob, laut, unkomfortabel - ist längst überholt! Moderne Winterreifen, wie auch wir sie unseren Kunden anbieten, haben einen guten Abrollkomfort und sind leise. Gleichzeitig garantiert die spezielle Gummimischung auf den Laufflächen eine sehr gute Übertragung der Fahrdynamik auf Schnee, Eis und bei Kälte." Grundsätzlich empfiehlt Nabholz, mit einem gründlichen Wintercheck das Auto fit zu machen für Minusgrade - und zwar rechtzeitig vor dem großen Chaos. Dann nämlich hat die Werkstatt Zeit, auch Bremsen, Lichtanlage, Anlasser, Batterie, Bremsflüssigkeit und Keilriemenspannung zu prüfen und Frostschutzmittel einzufüllen. Und sie kann die Autofahrer ausführlich über die verschiedenen Typen und Eigenschaften von Winterreifen beraten, denn die zulässige Reifengröße ist abhängig vom Abrollumfang des Reifens, der Bremsanlage, der Achslast.

Autofahrern, die ihre Reifen selbst einlagern und wechseln, raten die NABHOLZ-Fachleute zu einem Blick auf die Profiltiefe. Ein Winterreifen mit weniger als 3 Millimeter Tiefe gehört entsorgt, ebenso Reifen die zwischen 8 und10 Jahre alt sind. Ungünstig sei, so Michael Nabholz, wenn Reifen mit unterschiedlicher Profiltiefe und Alter auf ein Auto montiert werden. Da leiden Seitenführung, Lenkfähigkeit, Traktion und Bremsverhalten. In diesem Fall lohnt sich ein Satz neuer Winterreifen, und er muss nicht teuer sein, denn viele Reifenfachhändler belohnen Autofahrer, die rechtzeitig vor dem Winter einen Termin machen, mit limitierten Sonderangeboten.

Weitere Informationen unter www.nabholz.de oder direkt unter presse@nabholz.de oder Tel.: (089) 85 801 29

Oktober 2009

 

Wie können wir Ihnen helfen?

 

Räder-Datenbank