Wie funktioniert ein
Reifendruckkontroll-System?

Es gibt zwei Arten von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS). Zum einen das "indirekte System", das aus der Umdrehung der Räder auf einen Druckverlust schließen kann. Indirekte Systeme sind daher im ABS-/ESP-Steuergerät integriert, weil sie keine eigene Hardware haben. Das System speichert die Raddrehzahlen und Frequenzen und vergleicht diese bei längerem Fahren. Der Fahrer wird bei Abweichungen über sein Cockpit gewarnt. Die ersten Systeme sind schon seit 1994 auf dem Markt.
Im Gegenzug überwacht das "direkte System" in allen Reifen den Reifendruck und kann somit schleichenden als auch plötzlichen Druckverlust dem Fahrer melden.

Diese Sensoren sind in der Regel in den Ventilen eingebaut. Direktsysteme benötigen eine eigene Hardware in Form von  Steuergeräten und Sensormodulen. Sie sind meist genauer aber auch teurer. 

Ihr Fahrzeug ist mit einem der beiden RDKS ausgestattet, wenn Sie im Cockpit eine entsprechende Warnleuchte für Druckverlust im Reifen haben. RDKS ist die Voraussetzung, pannensichere Reifen wie beispielsweise Runflat oder Driveguard fahren zu dürfen.
 

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